{"id":6961,"date":"2017-01-03T10:56:24","date_gmt":"2017-01-03T09:56:24","guid":{"rendered":"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/?p=6961"},"modified":"2021-01-18T14:01:54","modified_gmt":"2021-01-18T13:01:54","slug":"malaysia-georgetown-strassenkunst-und-kueche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/malaysia-georgetown-strassenkunst-und-kueche\/","title":{"rendered":"Malaysia: Georgetown &#8211; Stra\u00dfenkunst und K\u00fcche"},"content":{"rendered":"<p>28.12.2016 &#8211; 2.1.2017<br \/>\nDie Insel Penang mit ihrer Hauptstadt Georgetown&nbsp;wird im Reisef\u00fchrer und in diversen Foren als hippes, s\u00fcdostasiatisches Multikultizentrum, mit Stra\u00dfenkunst- und K\u00fcche sowie einer Weltkulturerbe-Altstadt angepriesen. Das klang verlockend, um dort einige Tage und gleich auch Silvester zu verbringen &#8211; in so einer vielf\u00e4ltigen Stadt sollte doch einiges los sein.<\/p>\n<p>Die Busfahrt von Kuala Lumpur nach Penang war lang (eh scho wissen: Public Holidays) und &nbsp;gr\u00fcn. Links Palmendschungel, rechts Palmendschungel und in der Mitte die Autobahn. Sch\u00f6n zum Ansehen (der Dschungel &#8211; so viel Gr\u00fcn ist kaum zu fassen), aber doch etwas fad auf die Dauer \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich war die Anreise aber durchaus spannend, denn es gab kein Busticket nach Georgetown zu kaufen, sondern nur entweder nach Butterworth am gegen\u00fcberliegenden Festland, sowie an zwei weitere Stellen auf der Insel, die aber beide nicht Georgetown hie\u00dfen. Wir kauften also ein Ticket nach Penang, weil es der Verk\u00e4ufer so empfohlen hatte; auf der Anzeige des gebuchten Busses stand dann beim Einsteigen allerdings &#8222;Butterworth&#8220;. Eh wurscht, irgendwo werd ma&nbsp;scho hinkommen..<\/p>\n<p>Der Bus blieb dann auch in Butterworth am F\u00e4hrhafen stehen und gegen\u00fcber konnten wir Georgetown sehen. Einige Fahrg\u00e4ste steigen aus. Weiter entfernt im S\u00fcden gibt es auch eine Br\u00fccke, die auf die Insel Penang f\u00fchrt. Keine Ahnung, welcher Weg f\u00fcr uns der bessere sein k\u00f6nnte, auf dem Ticket war nichts erkennbar und &nbsp;dem Busfahrer wars auch egal wie lange wir drin sitzen bleiben. Weil die Br\u00fccke so cool war (immerhin &nbsp;13,5km lang und 6 spurig) beschlossen wir weiterzufahren.&nbsp;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderWir landeten auf einem Busbahnhof, 15 km vom Zentrum Georgetowns entfernt und mit dem Taxi waren wir dann \u00fcberraschend schnell bei unserem Hotel mitten im Weltkulturerbe-Zentrum. &nbsp;Dort angekommen, wurde schon der angek\u00fcndigte Mix der Kulturen deutlich: rechts vom Hotel eine chinesische Pagode, links vom Hotel eine Moschee. Das kleine Fenster in unserem Zimmer hatte eine Doppelverglasung und die war ein Segen (g\u00f6ttlich?), vor allem wenn fr\u00fchmorgens lautstark quasi direkt unter unserem Bett zum Gebet gerufen wurde.<\/p>\n<p>Georgetown ist wirklich ein Ort der unterschiedliche Ethnien: Chinesen, Inder, Malayen, nicht zu vergessen die Ethnie der Touristen friedlich vereint und doch in Stadt-Viertel, Bezirke, Gebiete getrennt.<br \/>\nHindi-Tempel, Pagoden, Moscheen , chinesische Gold-L\u00e4den, indische Superm\u00e4rkte, touristische Souvenirl\u00e4den.<br \/>\nM\u00e4rkte mit einem Angebot von muslimischer Kleidung bis zu FlipFlops, Baus\u00fcnden moderner &#8222;Architektur&#8220; neben historischen Bauten, Pfahlh\u00e4user der ersten chinesischen Einwanderer ins Meer hineingebaut, alte chinesische Clan-H\u00e4user, moderne Hotelburgen, Shoppingmalls und Street-Food-St\u00e4nde und Backpacker-Quartiere.<br \/>\nAlles auf einem Haufen. Und das beste daran: man kann in ca. 2 Stunden zu Fu\u00df all das besuchen!<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholderBesonderes Highlight sind die Stra\u00dfen-Kunstwerke: 2012 wurde der littauische (!!!) &nbsp;K\u00fcnstler Ernest Zacharevic beauftragt, die historischen Mauern einiger Geb\u00e4ude im Zuge des Georgetown Festivals zu versch\u00f6nern. (Mehr tolle Projekte auf seiner <a href=\"http:\/\/www.ernestzacharevic.com\/outdoor\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage<\/a>).<\/p>\n<p>Und so kann man quasi als Schnitzeljagd durch die Stadt hirschen (wie die meisten Touristen), um die einzelnen Kunstwerke zu finden. Bei \u00fcber 30 Grad durchaus eine Herausforderung, manche der Werke auch gut in Hinterh\u00f6fen versteckt und von Witterung, Meeresluft, Sonne und Regen auch zum Teil schon stark in Mitleidenschaft gezogen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_2_placeholderDennoch &#8211; zum Teil wirklich tolle Ideen und sch\u00f6ne Motive, die auch schon Nachahmer gefunden haben.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_3_placeholderDazwischen st\u00f6\u00dft man auf seltsame Hotels (Kompakthotel), koloniale Bauten von Regierung und Schifffahrt, Hotels und religi\u00f6se St\u00e4tten (fast) aller Konfessionen.&nbsp;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_4_placeholderDa wir gerade zuf\u00e4llig bei einem alten chinesischen Clan-Haus (Wohnhaus reicher chinesischer Einwanderer) vorbeikamen, als eine F\u00fchrung stattfand, sind wir gleich mit hinein. &nbsp;Eine illustre \u00e4ltere Chinesin erz\u00e4hlte uns daraufhin eine dreiviertel Stunde lang im Foyer des Hauses die gesamte Lebensgeschichte des Erbauers und die Prinzipien des Fengh Shui, danach \u00fcber die langwierige Restaurierung des durch die Nachkommen des Erbauers v\u00f6llig verwahrlosten Hauses. Ach ja, hineinschauen durften wir auch ein bisserl \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ngg_shortcode_5_placeholderGeorgetown soll laut Reisef\u00fchrer die Essenshauptstadt S\u00fcdostasiens sein, da es aus allen Regionen Spezialit\u00e4ten gibt und vor allem die Essensstandeln auf der Stra\u00dfe keinesfalls vers\u00e4umt werden d\u00fcrfen. Also gleich am ersten Abend hin zu den St\u00e4nden: Dort raucht der Wok, und vor jedem Standel stellt sich eine Schlange von Menschen an. Das bl\u00f6de daran: man kann sich eigentlich nirgendwo gem\u00fctlich hinsetzen um zu Abend zu essen, sondern es ist in erster Linie hei\u00df und irgendwie hektisch. Auf jeden Fall nicht das Richtige nach einer siebenst\u00fcndigen Busfahrt.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck fanden wir gleich in der N\u00e4he einen chinesischen Restaurant-Familienbetrieb wo sogar &#8211; f\u00fcr malayische Verh\u00e4ltnisse &#8211; das Bier leistbar war. Neben allerlei Nudel- Reis- und Stir-fried Gerichten (Pfannenger\u00fchrtes in der Diktion unserer Lieblingsnachbarn) wurde aber auch von der Mama?\/Oma?\/Uroma? des Lokals ein mobiler Dampfgar-Wagen durchs Lokal geschoben, wo es Dim-Sum &nbsp;(siehe: <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dim_Sum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dim_Sum<\/a>), Wan-Tan (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wan_Tan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wan_Tan<\/a>) und s\u00fc\u00dfe Bun&#8217;s (zb: <a href=\"http:\/\/www.chinasichuanfood.com\/homemade-red-bean-buns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.chinasichuanfood.com\/homemade-red-bean-buns\/<\/a>) frisch ged\u00e4mpft zum Aussuchen gab.&nbsp;<br \/>\nAlso Teigtascherl mit F\u00fcllungen aus Schwein\/Fisch\/Meeresfr\u00fcchten (Dim-Sum, Wan-Tan) bzw. Mini-Germkn\u00f6del mit s\u00fc\u00dfem rotem Bohnenp\u00fcree gef\u00fcllt).<\/p>\n<p>ngg_shortcode_6_placeholderDort sind wir mit einem Kanadier mit chinesischen Wurzeln ins Gespr\u00e4ch gekommen und er hat uns einen Streetfood-Markt in Georgetown empfohlen, auf dem man bei verschiedenen Standeln aussuchen und sich dann aber auch bequem hinsetzen kann.<\/p>\n<p>Damit war auch unsere zweite Lieblingsnahrungsquelle gefunden: der sogenannte&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.redgarden-food.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Red-Garden<\/a>, ein abends ge\u00f6ffnetes \u00fcberdachtes Areal, wo man von frischem Fisch, diversen Meeresfr\u00fcchten, Schnecken und sonstigen Seltsamkeiten \u00fcber chinesisches (nicht unbedingt vergleichbar, was man bei uns so vom Chinesen kennt) bis zu Backhendl und Pizza alles bekommt. Besonders gut gefallen hat uns ein Fisch namens &#8222;Stingray&#8220;, dieser war filettiert aufgeschnitten wie ein F\u00e4cher, wurde auf einem Bananenblatt gegrillt und h\u00e4ufig bestellt. Kann also nicht schlecht sein, deshalb haben wir es auch probiert obwohl wir keine Ahnung hatten, was das sein k\u00f6nnte. Geschmeckt hat es super und im Hotel haben wir\u00b4s dann gegoogelt: Stingray hei\u00dft Stachelrochen und ist eine Spezialit\u00e4t in der Region.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_7_placeholderF\u00fcr den kleinen Hunger zwischendurch bietet sich das Gericht &#8222;Chicken-Rice&#8220; an: Huhn und Reis, der in der H\u00fchnersuppe gekocht wird. Leicht und gut, k\u00f6nnte Christls Lieblingsessen sein \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ngg_shortcode_8_placeholderUnd f\u00fcrs &#8222;Essen&#8220; gibt es sogar ein Museum &#8211; XXlarge \ud83d\ude42<br \/>\nAufs Hineingehen haben wir aber verzichtet&#8230;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_9_placeholder&nbsp;<br \/>\nNicht bei jedem Gericht wei\u00df der ahnungslose Europ\u00e4er, was alles drinnen ist: Beim kantonesischen gebratenen Reis, waren neben Shrimps auch ganz kleine rote W\u00fcrfelchen drinnen. Wir haben den chinesischen Wirt gefragt, was das ist, er sagte &#8222;Schweinefleisch&#8220;. &nbsp;Zitat Joachim: &#8222;Ist dir eigentlich aufgefallen, dass es hier im Gegensatz zu Thailand weder streunende Hunde noch Kakerlaken gibt?&#8220; Bei den Hunden k\u00f6nnen wir Entwarnung geben: Zumindest Pudel haben wir getroffen \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ngg_shortcode_10_placeholderAuf Penang kann man alles mit dem \u00f6ffentlichen Bus erreichen &#8211; man zahlt f\u00fcr ca. eine Stunde Fahrt im gut klimatisierten Bus weniger als einen Euro pro Ticket. Man muss sich nur etwas w\u00e4rmer anziehen, damit man nicht steifgefroren aussteigt.<\/p>\n<p>Weil sich der Joachim f\u00fcr\u00b4s Kochen und die Uschi f\u00fcr den Garten interessiert durften wir einen Ausflug in den &#8222;Tropical Spice Garden&#8220; nat\u00fcrlich nicht verpassen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_11_placeholderUnd weil wir ja Land und Leute kennelernen m\u00f6chten, durfte auch eine Fahrt mit der Standseilbahn (wie die Schlo\u00dfbergbahn!!!) auf den Penang Hill, das Hauptausflugsziel malayischer Familien nicht fehlen. &nbsp;Anstellen sind wir ja eh schon gewohnt&#8230;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_12_placeholderGeorgetown hat unsere Erwartungen gro\u00dfteils erf\u00fcllt &#8211; die angeblich &#8222;hippe Metropole&#8220; hat allerdings abends noch deutlich Luft nach oben. In einer kleinen Stra\u00dfe, der &#8222;Love Lane&#8220; ist ein bisserl was los &#8211; zumindet kann man in Gesellschaft anderer Menschen ein Bier trinken.&nbsp;<\/p>\n<p>Daher gestaltete sich die Suche nach einem Silvesterevent nicht gerade einfach: Au\u00dferhalb der Stadt gibt es Shopping-Malls, wo Party mit Feuerwerk angek\u00fcndigt war. Silvester im Einkaufszentrum? Naja.. Im Hotel sagte man uns, dass es an der Promenade am Meer auf der sogenannten &#8222;Esplanade&#8220; traditionell ein Feuerwerk gibt. Um ca. 22:30 Uhr schauten wir mal, was dort so l\u00e4uft und stellten fest: gar nichts! Die Promenade und die gro\u00dfe Wiese war gut besucht von muslimischen Familien und jungen Leuten, die dort herumsa\u00dfen und warteten bis es Mitternacht wird. Nix Silvestermeile: keine Musik &nbsp;und &#8211; weil muslimisch &#8211; auch keine Drinks! Was lernen wir daraus: der Genuss von Fruchtshakes tr\u00e4gt nicht wesentlich zu einer Partystimmung bei.<br \/>\nZum Gl\u00fcck hatte unser nettes Hotel &#8222;Chulia Mansion&#8220; eine Roof-Top-Bar und so beschlossen wir dort auf das neue Jahr anzusto\u00dfen. Es gab Rotwein und sogar ein paar Raketen konnten gesichtet werden. Liebe Silvia, es war also so fast so wie letztes Jahr bei dir in Unterpremst\u00e4tten, nur w\u00e4rmer und ihr habt uns gefehlt \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ngg_shortcode_13_placeholderUnd apropos Feiern: im Hof gegen\u00fcber von unserer Terasse wurde ein Hochzeit gefeiert, sehr nett \ud83d\ude42 vor allem die &#8222;just-married-Rikscha&#8220;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_14_placeholderMit dem neuen Jahr wurde es Zeit f\u00fcr neue Reisepl\u00e4ne: urspr\u00fcnglich wollten wir weiter auf die malayische Insel Langkawi, um dort ein bisserl im Meer zu planschen und uns dann weiter sch\u00f6n langsam von S\u00fcdthailand bis Bangkok zu bewegen. Da es aber in Langkawi nur \u00fcberteuerte wenig attraktive Hotelburgen zu geben scheint und der erhoffte lauschige Bungalow nicht auffindbar war, gab es eine Programm\u00e4nderung: Zur\u00fcck mit uns nach Vietnam, denn wir haben noch nicht auf der tropischen Insel Phu Quoc gebadet und durchs Mekong-Delta sind wir auch noch nicht geschunkelt.&nbsp;<\/p>\n<p>In diesem Sinne: Tsch\u00fc\u00df Malaysia und ab nach Vietnam!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28.12.2016 &#8211; 2.1.2017 Die Insel Penang mit ihrer Hauptstadt Georgetown&nbsp;wird im Reisef\u00fchrer und in diversen Foren als hippes, s\u00fcdostasiatisches Multikultizentrum, mit Stra\u00dfenkunst- und K\u00fcche sowie einer Weltkulturerbe-Altstadt angepriesen&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":8562,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[10,15,17,9],"tags":[],"class_list":["post-6961","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-asien","category-reiseblogs","category-suedostasien1617","category-vergangenes"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/ngg_featured\/20161231-IMG_2633.jpg?fit=960%2C640&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6X4XM-1Oh","jetpack-related-posts":[{"id":6957,"url":"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/back-to-thailand-khao-lak-phuket-old-town-krabi\/","url_meta":{"origin":6961,"position":0},"title":"Back to Thailand: Khao Lak &#8211; Phuket Old Town &#8211; Krabi","author":"Joachim","date":"24. 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November 2016","format":false,"excerpt":"9.11.2016 Die Bootsfahrt am Mekong (6.-7.11) war hervorragend organisiert. Abholung im Hotel, Bekleben der Teilnehmer mit Erkennungs-Abziehbildern, Anh\u00e4nger f\u00fcr die Gep\u00e4ckst\u00fccke, Minivan rein und ab zur Grenze. 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