{"id":6959,"date":"2016-12-29T06:43:05","date_gmt":"2016-12-29T05:43:05","guid":{"rendered":"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/?p=6959"},"modified":"2021-01-18T14:00:19","modified_gmt":"2021-01-18T13:00:19","slug":"malaysia-merry-christmas-kuala-lumpur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/malaysia-merry-christmas-kuala-lumpur\/","title":{"rendered":"Malaysia: Merry Christmas Kuala Lumpur"},"content":{"rendered":"<p>24.12. &#8211; 28.12.2016<br \/>\nWas uns in Kuala Lumpur am besten gefallen hat ?<\/p>\n<p>Platz 1: Unser Zimmer im Hotel Majestic<br \/>\nPlatz 2: Der Afternoon-Tea im Hotel Majestic<br \/>\nPlatz 3: Das Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel Majestic<\/p>\n<p>Und zur Erinnerung an die Leser, die auch schauen wollen:<br \/>\nwenn man Fotos anklickt, bekommt man sie in voller Gr\u00f6\u00dfe zu sehen! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderZu den Weihnachtsfeiertagen haben wir uns erstmals auf unserer Reise einen Aufenthalt in einem kolonialen 5-Sterne-Hotel geg\u00f6nnt.<br \/>\nAm Nachmittag des 24.12. gab&#8217;s f\u00fcr uns den klassischen Afternoon-Tea im Colonial-Caf\u00e9 des Hotel Majestic inklusive Klavier-Spieler, literweise Darjeeling-Tee, Sandwiches, Scones, warmen Snacks und kleinen T\u00f6rtchen und Cremes.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholderUnd wenn wir schon bei Weihnachten sind: In den Shopping-Malls in der City ist der volle Weihnachtswahnsinn ausgebrochen.&nbsp;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_2_placeholderKuala Lumpur ist schwierig zu beschreiben und auch schwierig zu besichtigen.<br \/>\nAls besondere Sehensw\u00fcrdigkeit gelten die Petronas-Towers &#8211; besonders h\u00fcbsch, wenn sie bei Nacht beleuchtet sind. Das moderne City-Center &#8211; genannt KLCC und die Shopping-Meile Bukit Bintang, in welcher alle gro\u00dfen Marken vertreten sind und sich eine Shopping-Mall an die andere reiht. Gleich im Anschluss daran die Jalan Alor &#8211; eine Stra\u00dfe, in der sich auf beiden Seiten&nbsp;Stra\u00dfenrestaurants und Fruchtshake-St\u00e4nde, in der Mitte Fu\u00dfg\u00e4nger, Mopeds und durch das Ganze sich ab und zu noch durchk\u00e4mpfende Autos den Platz teilen und es vor Plastikst\u00fchlen und fr\u00f6hlich mampfenden Menschen nur so wimmelt.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_3_placeholderRund um die Petalin-Street das chinesische Viertel und beim Melaka-Square koloniale Bauten sowie die&nbsp;Masjid Jamek Moschee.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_4_placeholderDie vielen unterschiedlichen Bezirke liegen eigentlich ganz nah beieinander und man k\u00f6nnte theoretisch zu Fu\u00df von einem zum anderen gehen.&nbsp;<br \/>\nPraktisch ist das aber nicht m\u00f6glich, da es sich um kleine Spots mit Sehensw\u00fcrdigkeiten handelt und dazwischen immer wieder mehrspurige Stra\u00dfen ohne Gehsteige und \u00dcberquerungsm\u00f6glichkeiten liegen.<\/p>\n<p>Im City-Center ist man daher auf die schr\u00e4ge Idee gekommen, G\u00e4nge (nat\u00fcrlich klimatisiert und mit Werbefl\u00e4chen vollgepflastert) zu bauen, damit man von den Shopping-Malls zu den Petronas-Towers gehen kann, ohne einen Fu\u00df auf die Stra\u00dfe bzw. in die &#8222;frische&#8220; Luft zu setzen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_5_placeholderLeider bietet Kuala Lumpur nicht die M\u00f6glichkeit, einfach herum zu flanieren und &nbsp;die Stadt in sich aufzunehmen. Liegt teilweise aber auch daran, dass zumindest im Zentrum gro\u00dfe Teile der eventuell zuk\u00fcnftigen Flaniermeilen erst in Bau zu sein scheinen, Gehsteige neu gebaut werden, Vorpl\u00e4tze gepflastert werden, was das Durchkommen noch mehr erschwert. Vielleicht sieht&#8217;s in ein paar Jahren ganz anders aus.<\/p>\n<p>Fu\u00dfg\u00e4nger-Zonen sind nicht \u00fcblich (ganz Asien geht sowieso nicht gerne zu Fu\u00df) &#8211; der Melaka-Square war allerdings bei unserem Besuch f\u00fcr den Verkehr gesperrt, weil dort eine Art asiatisches GTI-Treffen &#8211; n\u00e4mlich der aufgetunten (das Wort sagt geschrieben eh schon alles) &#8211; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Proton_Wira\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Proton Wira<\/a> &#8211; Cars statt fand.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_6_placeholder&nbsp;Da man die Sehensw\u00fcrdigkeiten Kuala Lumpur&#8217;s relativ schnell abgeklappert hat, und es ja keine M\u00f6glichkeit gibt, einfach so mal spazieren zu gehen, besch\u00e4ftigten wir uns mit zwei Fragen: Was gibt es au\u00dferhalb zu sehen und wie kommen wir von hier weg ?<\/p>\n<p><strong>Antwort 1: Ausflug zu den Batu-Caves<\/strong><\/p>\n<p>Diese liegen 13km au\u00dferhalb der Stadt und sind mit einer Art S-Bahn zu erreichen. Diese entpuppte sich allerdings nicht als S-chnell-Bahn, sondern als S-chleich-Bahn, auch S-low Train genannt \ud83d\ude42<br \/>\nDaf\u00fcr hatten wir bei der gef\u00fchlt endlosen Fahrt genug Zeit, s\u00e4mtliche Ge- und Verbotsschilder im Zug zu studieren. Wir sind ja auch in einem gr\u00f6\u00dftenteils muslimischen Land!&nbsp;<\/p>\n<p>Manche der Piktogramme sind durchaus f\u00fcr die Fernsehsendung &#8222;Was gibt es Neues&#8220; geeignet.&nbsp;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_7_placeholder<br \/>\nDie Batu-Caves (H\u00f6hlen) sind eine hinduistische Tempel-Anlage, mehrheitlicher Nutzen allerdings als Ausflugsziel von Familien und Stadt-fl\u00fcchtigen Touristen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_8_placeholder&nbsp;<strong>Antwort 2: Zug oder Bus<\/strong><\/p>\n<p>Erste Wahl zur Insel Penang weiter zu reisen war der Zug. Also ab zum Bahnhof um ein Zugticket zu kaufen. Obwohl Malaysia haupts\u00e4chlich muslimisch ist, sind auch hier an den Weihnachtsfeiertagen Public Holidays: Das bedeutet, dass alle kreuz- und quer im Land herumfahren, um ihre Verwandtschaft zu besuchen. Zugticket gab es daher f\u00fcr den 28.12. nur noch um 9h fr\u00fch. Da h\u00e4tten wir nicht genug Zeit gehabt, unser Luxus-Fr\u00fchst\u00fcck im Hotel genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Ging gar nicht, keine Option f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Also: Umdisponieren und ab zum Bus-Bahnhof (mit der S-Bahn, eh schon wissen&#8230;). Aber wir hatten ja schon alles gesehen und Zeit haben wir ja eh&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Die Idee mit dem Bus hatten wohl mehrere. Nach einer Stunden fr\u00f6hlichem Anstellens f\u00fchlten wir uns schon richtig einheimisch. &nbsp;50 Ticketschalter gleichzeitig ge\u00f6ffnet, davor jeweils eine Schlange von ca. 50 Personen. Kurz bevor wir den Schalter erreicht hatten, wurde das Open-Schild umgedreht und ein fettes &#8222;Closed&#8220; leuchtete uns entgegen. Ein vor uns in der Schlange stehender Australischer Asiate war ebenfalls kurz vorm Nerven wegwerfen. Zitat Joachim: &#8222;Alter, das meinen die jetzt aber net ernst!&#8220; &nbsp;Wir blieben stur in unserer Reihe stehen und schon nach wenigen Minuten gings dann doch weiter. Mit zwei Bustickets in H\u00e4nden verlie\u00dfen wir ersch\u00f6pft die Halle.&nbsp;<\/p>\n<p>Als wir dann am 28.12. zur Abreise wieder zum Busbahnhof kamen, schaute die Schalterhalle ganz anders aus. Na da h\u00e4tten wir ja echt was verpasst, wenn wir das Busticket in nur 2 Minuten gekauft h\u00e4tten&#8230;<\/p>\n<p>Hier ein kleiner Vorher &#8211; Nachher Vetgleich:<\/p>\n<p>ngg_shortcode_9_placeholderAlles in Allem hat sich uns der Charme von Kuala Lumpur beim ersten Besuch noch nicht erschlossen, vielleicht beim zweiten Mal und wenn auch nicht: dann bleiben wir einfach in unserem Zimmer im Hotel <a href=\"http:\/\/www.majestickl.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Majestic<\/a>!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>24.12. &#8211; 28.12.2016 Was uns in Kuala Lumpur am besten gefallen hat ? 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