{"id":6953,"date":"2016-12-05T06:40:42","date_gmt":"2016-12-05T05:40:42","guid":{"rendered":"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/?p=6953"},"modified":"2021-01-18T13:51:31","modified_gmt":"2021-01-18T12:51:31","slug":"vietnam-ho-chi-minh-city-saigon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/vietnam-ho-chi-minh-city-saigon\/","title":{"rendered":"Vietnam: Ho Chi Minh City (Saigon)"},"content":{"rendered":"<p>1.12.- 5.12.<br \/>\nNach Hanoi dachten wir, dass das Verkehrschaos keine Steigerung mehr zul\u00e4sst, doch in Saigon hat das Chaos bereits bei der Anreise begonnen. Die Fahrt vom Hotel in Hue zum \u00f6rtlichen Flughafen funktionierte mit einem der netten Fahrer vom Stop &#8217;n Go Cafe perfekt und p\u00fcnktlich. Aber als wir dann auf uns alleine gestellt waren&#8230;<\/p>\n<p>Wir kamen am kleinen, absolut \u00fcbersichtlichen Flughafen in Hue an &#8211; unsere Air Vietnam war schon zum Einchecken bereit &#8211; also nix wie hin zum Schalter und weg mit dem Gep\u00e4ck. Boarding um 12:30 bei Gate 3, das war gleich ums Eck, gegen\u00fcber vom Gate ein nettes Caf\u00e9. Vor dem Gate stand zwar schon ein mobiles Scan-Ger\u00e4t, sonst herrschte aber g\u00e4hnende Leere &#8211; naja, war ja auch noch \u00fcber eine Stunde Zeit.<br \/>\nWir nahmen an, das ist so wie beim Sky-Link in Wien &#8211; man geht durch den Scanner gleich in den Raum, der dann direkt in die Gangway zum Flugzeug f\u00fchrt. Also zufrieden im Caf\u00e9 gem\u00fctlich gemacht, getratscht und uns besten unterhalten. So verging die Zeit quasi im Flug und als nach 12h noch immer g\u00e4hnende Leere beim Gate 3 war, begannen wir uns doch zu wundern, wo denn das Flughafenpersonal und all die anderen Passagiere sein k\u00f6nnten. Ein genauerer Blick auf &#8222;unser&#8220; Gate 3 brachte Klarheit: Das kleine Flugzeug, das auf dem Schild abgebildet war zeigte n\u00e4mlich nicht nach oben (Abflug), sondern nach unten, also Ankunftshalle.<br \/>\nUnter derart ge\u00e4nderten Umst\u00e4nden hie\u00df es f\u00fcr uns nichts wie raus aus dem Caf\u00e9 und rasch auf die Suche nach dem richtigen Gate. Und gleich ums Eck, da sahen wir sie: die laaaange Schlange, die sich f\u00fcr den Sicherheitscheck und Scannen des Handgep\u00e4cks anstellte. Nix mit &#8222;so wie Sky-Link&#8220; &#8211; EIN Scanner f\u00fcr alle Gates und die Passagiere der Air Vietnam nach Saigon d\u00fcrften da alle schon laaange durch gewesen sein. Da half nur mehr eines: Fast Lane (also quasi die \u00dcberholspur f\u00fcr bevorzugte Flugg\u00e4ste).<br \/>\nVon der Seite rein zum Personal, Tickets mit der Abflugzeit zeigen, die &#8222;Augen machen&#8220; (so wie der gestiefelte Kater in Shrek) und:&nbsp;<br \/>\nVorbei an der wartenden Schlange, direkt zum Scannen, rasch zum Gate 3 (diesmal zum richtigen) und rein in den Flieger.<br \/>\nMann, waren da vieeele Menschen ;-). Der Airbus A321 war voll &#8211; komisch: in unserem Caf\u00e9 haben wir die alle nicht getroffen \ud83d\ude09<br \/>\nDer Flug nach Saigon war dann so richtig entspannend, wir bekamen sogar mehr f\u00fcr unser Geld, da der Flieger eine halbe Stunde \u00fcber der Stadt kreisen musste, da er wegen eines Gewitters nicht landen konnte.<br \/>\nEndlich unten, rein ins Taxi und ab in den st\u00e4dtischen Verkehr, der wirklich unglaublich ist. Es gibt hier bei 7 Millionen Einwohnern im Gro\u00dfraum Saigon ca. 5 Millionen Mopeds und die fahren offenbar alle zugleich herum.&nbsp;<br \/>\n<a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161201-20161201_164906.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-image-id=\"1967\" data-src=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161201-20161201_164906.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161201-20161201_164906.jpg\" data-title=\"20161201-20161201_164906\" data-description=\" \"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161201-20161201_164906.jpg?resize=240%2C160\" alt=\"20161201-20161201_164906\" width=\"240\" height=\"160\"><\/a><br \/>\nFu\u00dfg\u00e4nger haben es \u00fcberall schwer &#8211; aber wir kennen jetzt den Unterschied zwischen Hanoi und Saigon: In Hanoi kann man am Gehsteig nicht gehen, weil dort die Mopeds parken und in Saigon, weil am Gehsteig die Mopeds fahren, wenn auf der Stra\u00dfe zu wenig weiter geht.<br \/>\nZu Fu\u00df gehen ohnehin nur die Touristen&#8230;.<br \/>\nSaigon hei\u00dft ja mit neuem Namen Ho-Chi-Minh-City und obwohl es auch hier nat\u00fcrlich ein&nbsp;Ho-Chi-Minh Museum und&nbsp;Ho-Chi-Minh Statuen gibt, &nbsp;ist Hanoi wohl eher die Stadt, die dem Staatsgr\u00fcnder des wiedervereinten Vietnams gerecht wird. Hanoi&#8217;s Orientierung ist eher kommunistisch\/konservativ, Saigon orientiert sich eher am Westen und pr\u00e4sentiert sich durchaus kapitalistisch.&nbsp;<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholder&nbsp;Lustiges Essen gibt es auch:<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholder\u00e0 propos Essen: In&nbsp;Ho-Chi-Minh City haben wir zum ersten Mal in unserem langen kulinarischem Leben so richtig authentisch indisch gegessen.<br \/>\nDie umfangreiche Speisekarte umfasste Gerichte aus unterschiedlichen indischen Regionen und der Chef, der aus S\u00fcd-Indien stammte, hat uns aufgrund unserer Neugier und unserer Fragen ausf\u00fchrlich beraten &#8211; verbal wie auch kulinarisch in Form von Kostproben zus\u00e4tzlich zu unserem eigentlichen Essen. Unter anderem mit masala dosa, ein spezielles Brot aus der S\u00fcd-Indischen K\u00fcche &#8211; wie eine hauchd\u00fcnne Palatschinken-R\u00f6hre, gemacht aus Reis- und Linsenmehl und dazu pikante Dip-Saucen.<br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"6807\" data-permalink=\"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/vietnam-ho-chi-minh-city-saigon\/wp-1482230725620-jpg\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?fit=1000%2C667&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1000,667\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"wp-1482230725620.jpg\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?fit=620%2C413&amp;ssl=1\" class=\"aligncenter size-full wp-image-6807\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?resize=620%2C414\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?resize=595%2C397&amp;ssl=1 595w, https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?resize=960%2C640&amp;ssl=1 960w, https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/wp-1482230725620.jpg?resize=816%2C544&amp;ssl=1 816w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><br \/>\nNach insgesamt 5 Gerichten (obwohl wir nur drei bestellt hatten) mit Reis und Naan-Brot gab es dann auch noch ein gratis-Dessert und, warum auch immer, noch 12% Rabatt auf die Gesamtrechnung. Vielleicht lag&#8217;s ja daran, dass der Chef auch \u00f6fter mal nach \u00d6sterreich zum Schi-Fahren f\u00e4hrt und wir ihm da auch den einen oder anderen Tipp geben konnten :-).<\/p>\n<p>Nach diesem kulinarischen Exzess folgte der Kauf eines Vodkas im Supermakt und trotz dessen Genusses eine ann\u00e4hernd schlaflose Nacht wegen hoffnungsloser \u00dcberf\u00fctterung.<\/p>\n<p>Wir haben aber in Saigon nicht nur gegessen, sondern uns auch intensiv mit der Geschichte Vietnams besch\u00e4ftigt. Daf\u00fcr ist allerdings auch ein guter Magen Voraussetzung.<br \/>\nIn Saigon gibt es das Kriegsopfer-Museum, wo einem die Folgen der&nbsp;Vietnamkriege sehr drastisch vor Augen gef\u00fchrt werden. Ein Land, das die Folgen des kalten Krieges zwischen Amerika und Russland und den damit verbundenen Interessen und K\u00e4mpfen um die Vormachtstellung mehr als nur hei\u00df zu sp\u00fcren bekam.&nbsp;<br \/>\nIm Museum werden die Kriegsverbrechen der USA dokumentiert (Agent Orange,..) zum Teil durch viele ber\u00fchrende Fotos ber\u00fchmter Kriegsreporter.<br \/>\n<a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161202-IMG_1175.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-image-id=\"1968\" data-src=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161202-IMG_1175.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161202-IMG_1175.jpg\" data-title=\"20161202-IMG_1175\" data-description=\" \"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161202-IMG_1175.jpg?resize=240%2C160\" alt=\"20161202-IMG_1175\" width=\"240\" height=\"160\"><\/a>&nbsp;<a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161202-IMG_1176.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-image-id=\"1969\" data-src=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161202-IMG_1176.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161202-IMG_1176.jpg\" data-title=\"20161202-IMG_1176\" data-description=\" \"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161202-IMG_1176.jpg?resize=240%2C160\" alt=\"20161202-IMG_1176\" width=\"240\" height=\"160\"><\/a><br \/>\n50 km von Saigon entfernt kann man auch die andere Seite kennen lernen. N\u00e4mlich die Strategien des Vietkong mit dem unterirdischen Tunnelsystem im Dschungel, das 250km lang war und in welchen Menschen bis zu 20 Jahre gelebt haben und den amerikanischen Soldaten das entgegenhielten, was sie zur Verf\u00fcgung hatten: Kenntnis um die Natur und &nbsp;den Guerilla Kampf mit allen Arten von Natur-Fallen.&nbsp;<\/p>\n<p>Bei einem Ausflug zu den C\u1ee7 Chi Tunneln konnten wir selbst durch die &#8211; f\u00fcr Touristen inzwischen vergr\u00f6\u00dferten &#8211; Tunnel krabbeln. Es ist m\u00f6glich, sich hundert Meter lang unterirdisch fort zu bewegen, nach 20 Metern gibt es den ersten Ausstieg. Unsere Gruppe krabbelte hinter dem Guide her &#8211; uns kamen bereits 20 Meter voll lang vor und um einen Eindruck zu bekommen, wie stickig und eng es hier ist, haben die auch vollkommen ausgereicht. Dabei darf man nur die erste Ebene von bis zu drei Ebenen nach unten betreten. Je tiefer, desto schm\u00e4ler. Wo heute die Taschenlampe brennt, war damals nur Finsternis&#8230;<br \/>\nIm \u00fcbrigen ist niemand unserer 9-k\u00f6pfigen Gruppe mehr als 60 Meter drinnen geblieben.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_2_placeholderAuf dem Weg zu den&nbsp;C\u1ee7 Chi Tunneln gab es den \u00fcblichen Stopp an einer der zahlreichen Behinderten-Werkst\u00e4tten, in welcher die Opfer (bis zu zwei Kinder-Generationen der urspr\u00fcnglichen durch chemische Waffen gesch\u00e4digten Menschen) durch den Staat Besch\u00e4ftigung finden. Zum Beispiel durch die Herstellung der speziellen Lack-Bildern auf Holz, die mit Farbe, Eierschalen-Intarsien und Perlmutt gestaltet werden.<br \/>\n<a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161204-IMG_1265.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-image-id=\"1983\" data-src=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161204-IMG_1265.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161204-IMG_1265.jpg\" data-title=\"20161204-IMG_1265\" data-description=\" \"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161204-IMG_1265.jpg?resize=240%2C160\" alt=\"20161204-IMG_1265\" width=\"240\" height=\"160\"><\/a>&nbsp;<a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161204-IMG_1268.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" data-image-id=\"1984\" data-src=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/20161204-IMG_1268.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161204-IMG_1268.jpg\" data-title=\"20161204-IMG_1268\" data-description=\" \"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/saigon\/thumbs\/thumbs_20161204-IMG_1268.jpg?resize=240%2C160\" alt=\"20161204-IMG_1268\" width=\"240\" height=\"160\"><br \/>\n<\/a><\/p>\n<p>Neben der Kriegsvergangenheit gibt es nat\u00fcrlich auch das lebendige Saigon. Mit h\u00fcbschen Kolonial-Bauten, einem interessanten Tempel (der&nbsp;Jade-Pagode) und entspannten Menschen und Tieren.<\/p>\nngg_shortcode_3_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.12.- 5.12. Nach Hanoi dachten wir, dass das Verkehrschaos keine Steigerung mehr zul\u00e4sst, doch in Saigon hat das Chaos bereits bei der Anreise begonnen. Die Fahrt vom Hotel&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6984,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":true,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2},"jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[10,15,17,9],"tags":[],"class_list":["post-6953","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-asien","category-reiseblogs","category-suedostasien1617","category-vergangenes"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/uploads\/ngg_featured\/20161204-IMG_1268.jpg?fit=960%2C640&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p6X4XM-1O9","jetpack-related-posts":[{"id":8842,"url":"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/vietnam-mui-ne-wueste-wind-und-wellen\/","url_meta":{"origin":6953,"position":0},"title":"Vietnam: Mui Ne &#8211; W\u00fcste, Wind und Wellen","author":"Joachim","date":"21. 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