{"id":5236,"date":"2016-11-08T12:15:50","date_gmt":"2016-11-08T11:15:50","guid":{"rendered":"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/?p=5236"},"modified":"2021-01-18T13:41:34","modified_gmt":"2021-01-18T12:41:34","slug":"laos-mekong-pakbeng-luang-prabang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/laos-mekong-pakbeng-luang-prabang\/","title":{"rendered":"Laos: Mekong &#8211; Pakbeng &#8211; Luang Prabang"},"content":{"rendered":"<p>9.11.2016<br \/>\nDie Bootsfahrt am Mekong (6.-7.11) war hervorragend organisiert. Abholung im Hotel, Bekleben der Teilnehmer mit Erkennungs-Abziehbildern, Anh\u00e4nger f\u00fcr die Gep\u00e4ckst\u00fccke, Minivan rein und ab zur Grenze. Nochmalige Instruktion, dass man darauf achten muss, unbedingt den Ausreisestempel der Thais im Pass zu haben (die k\u00f6nnten am Sonntag in der Fr\u00fch verschlafen darauf vergessen), und ohne den keine Einreise nach Laos, was eine Stunde Verz\u00f6gerung f\u00fcr die Gruppe bedeuten w\u00fcrde.<br \/>\nAn der Grenze alle raus, das Gep\u00e4ck wurde von den Boosleuten angenehmerweise versorgt und wir mussten uns darum nicht scheren. Anstellen, Ausreise, auf der anderen Seite auf einen Linienbus warten. Dann rein in den Bus und \u00fcber die 4. Friedensbr\u00fccke zwischen Thailand und Laos nach Laos r\u00fcber.<\/p>\n<p>Dort wieder raus, anstellen zur Abgabe von Einreise-Antr\u00e4gen und Visumformular.<br \/>\n4 Staatsdiener sind damit besch\u00e4ftigt, das abzuhandeln. Beim Ersten am ersten Fenster wird geschaut, dass man alles hat (Ausreisestempel, ausgef\u00fcllte Formulare, Fotos). Pass wird abgenommen. Nach rechts zum\/r n\u00e4chsten StaatsdienerIn weiter gegeben. Kontrolle des Vorg\u00e4ngers. Danach weiter reichen an die n\u00e4chste Amtsperson, die das Visum in den Pass klebt, datiert etc. Schlussendlich zur freundlichen (wirklich) letzten beteiligten Laotin, die dann den Pass aus dem zweiten Fenster h\u00e4lt, wenn man sich dann erkennt, darf man vor treten und gegen bare Dollars (36 inklusive Sonntagszuschlag) bekommt man doch glatt seinen Pass wieder zur\u00fcck und darf zur n\u00e4chsten Stelle, der Pass-Kontrolle. Der kontrolliert dann, ob man wohl alles brav gemacht hat (und wahrscheinlich auch seine Kollegen) und schon ist man drin in Laos. Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Vollbesch\u00e4ftigung im Staatsdienst, Optimierung der Einzelschritte &#8211; das ganze Prozedere hat f\u00fcr unsere Gruppe (ca. 25 Personen) kaum mehr als 45 Minuten gedauert. &nbsp;<\/p>\n<p>Dann ab auf den Kahn und losgeschippert &#8211; nochmals vorbei an unserem Hotel Waterfront auf thail\u00e4ndischer Seite &#8211; ab jetzt war die dominante Farbe das Gr\u00fcn. Gr\u00fcne H\u00fcgel, gr\u00fcne, B\u00e4ume, gr\u00fcne Gr\u00e4ser, Pflanzen, Wiesen, Bananenstauden, alles gr\u00fcn, gr\u00fcner gehts gar nicht. und ja, oben a bissl blau und dazwischen braun (da der Mekong noch immer viel Schlamm aus der Regenzeit mit sich f\u00fchrt). Sehr beruhigend, sehr entspannend. Sehr ereignislos und bestimmt gesund f\u00fcr die Augen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderEs gab einen Zwischenstopp auf der Fahrt nach Pakbeng, &#8222;Besichtigung eines Dorfes&#8220;. Ein bisschen wie in den Zoo gehen, irgendwie ist&#8217;s seltsam, anderen Menschen beim &#8222;Leben&#8220; zu zu sehen.<br \/>\nAber die Kinder waren bezaubernd und hatten auch Freude daran, sich die Fotos auf der Kamera anzusehen und sich selbst mal vielleicht ganz anders zu betrachten. Die Gegenden des heutigen Tages entlang des Mekongs sind verkehrstechnisch wenig erschlossen, maximal Sandstra\u00dfen, die zur Regenzeit unpassierbar sind, aber Strom und Sat-TV sind auch hier Standard.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_1_placeholder<br \/>\nEssen an Bord war auch sehr lecker \ud83d\ude42 dann wieder gr\u00fcn \ud83d\ude42<\/p>\n<p>ngg_shortcode_2_placeholderDanach ging es weiter nach Pakbeng &#8211; einem (im Vergleich zum Dorf) doch schon &#8222;Ort&#8220; mit Bankomat, Hotel und Guesthouses, vielen Restaurants und Autos, Mopeds, Baut\u00e4tigkeiten und allem, was sonst so f\u00fcr uns &#8222;normal&#8220; ist.<\/p>\n<p>Unsere Lodge:<\/p>\n<p>ngg_shortcode_3_placeholderPakbeng<\/p>\n<p>ngg_shortcode_4_placeholderIm Ort&nbsp;haben hervorragend Indisch gegessen (die Leute vom Restaurant waren auch definitiv indischer Herkunft), das Beerlao schmeckt auch gut, was will man mehr.<br \/>\nUnser H\u00e4uschen hat uns auch eine erholsame Nacht beschert, bevor es um 8h dann schon wieder weiter &nbsp;ging in Richtung Luang Prabang.&nbsp;<\/p>\n<p>Asiatisch gesagt: Same Same, also alles gleich &#8211; gr\u00fcn, gr\u00fcner am gr\u00fcnsten.<br \/>\nUnd auch wieder ein Zwischenstopp, diesmal in einem &#8222;typischen&#8220; Webstoff-erzeugenden Dorf mitten im Urwald, hier stand der Versuch, Waren zu verkaufen an erster Stelle &#8211; und das mit Sicherheit viele Male am Tag, da laufend Schiffe anlegen, Touristen an Land spucken, die dann einmal durchs Dorf und zwischen den aufgelegten Schals und T\u00fcchern durchlatschen d\u00fcrfen und manchmal sogar auch was kaufen. Mitten im Nirgendwo in einer so kleinen Ansiedlung dann doch einen ansehnlichen Tempel zu sehen, war dann doch \u00fcberraschend.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_5_placeholderNach einem wieder sehr guten Mittagessen an Bord gings weiter zu den (dann von Luang Prabang bei jedem Ausflugsprogramm beinhalteten Pak Ou-H\u00f6hlen, in denen tausende&nbsp;Buddha-Statuen stehen, die als Opfergabe von Gl\u00e4ubigen dort aufgestellt wurden\/werden.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_6_placeholderGegen 16h kamen wir dann in Luang Prabang an, mit dem Mini-Van zum Hotel.<br \/>\nOder zumindest fast. Also das Hotel war ja da, allerdings ein wenig mit Bauger\u00fcsten versehen und fleissige Arbeiter am werken. Naja, bl\u00f6d getroffen, war die Annahme, wird schon in der Nacht nicht gearbeitet werden&#8230; aber es war dann unser gebuchtes Zimmer gar nicht verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><a class=\"ngg-fancybox\" title=\" \" href=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/mekong_luang_prabang\/20161108_132251-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-image-id=\"1451\" data-src=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/mekong_luang_prabang\/20161108_132251-1.jpg\" data-thumbnail=\"http:\/\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/mekong_luang_prabang\/thumbs\/thumbs_20161108_132251-1.jpg\" data-title=\"20161108_132251\" data-description=\" \"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ngg-singlepic ngg-none alignnone\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/joachim-ortner.net\/viewju\/wp-content\/gallery\/mekong_luang_prabang\/thumbs\/thumbs_20161108_132251-1.jpg?resize=240%2C160\" alt=\"20161108_132251\" width=\"240\" height=\"160\"><\/a><\/p>\n<p>Derjenige, der uns in Empfang genommen hatte, schlug uns vor, ein Hotel eines Verwandten zu nehmen, wohin er uns auch mit zwei Mopeds (auf einem die Koffer, am anderen wir beide und der zweite Fahrer) bringen wollte. War uns dann doch zu eng \ud83d\ude09 haben auf ein TukTuk bestanden. Das zweite Hotel war uns dann doch nicht so angenehm, aber wir konnten uns in deren Internet anmelden und nach Alternativen suchen. Das Hotel, das wir uns dann ausgesucht hatten (und auch von Steffi &amp; Thomas aus Hamburg genommen wurde, mit dem wir uns am Schiff gut verstanden hatten), war dann (\u00fcberraschenderweise?) eh auch ein Verwandter vom Ersten, sodass alles sich in Wohlgefallen aufgel\u00f6st hat. Nochmals TukTuk und schon waren wir da \ud83d\ude42<br \/>\nEs ist etwas regnerisch in Luan Prabang, bedeutet nicht durchgehend Dauer-Regen, aber doch eher grau und immer wieder spritzt es halt vom Himmel, daf\u00fcr ist&#8217;s aber absolut geruhsam. Gestern nur mit dem Handy unterwegs f\u00fcr ein paar fotografische Eindr\u00fccke, am Abend hervorragend im Rosella Fusion Restaurant gegessen (Red Curry &amp; laotische Stir-Fry-Auberginen), ein Lao Gold Beer probiert (noch besser als das normale), alles gut &#8230;.<\/p>\n<p>Luang Prabang &#8211; speziell f\u00fcr Monika mit entspannten Katzen und Willi, Albert &amp; alle sonstigen Auto-Freunde ein wundersch\u00f6ner Citroen-Oldtimer.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_7_placeholderHeute noch ein bisserl Tag-\/Nachtmarkt anschauen, Museum\/K\u00f6nigspalast, je nach Wetter, Lust und Laune, wir sind ja noch bis 11. am Nachmittag da.<\/p>\n<p>Dann geht&#8217;s ab nach Hanoi \/ Vietnam.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9.11.2016 Die Bootsfahrt am Mekong (6.-7.11) war hervorragend organisiert. Abholung im Hotel, Bekleben der Teilnehmer mit Erkennungs-Abziehbildern, Anh\u00e4nger f\u00fcr die Gep\u00e4ckst\u00fccke, Minivan rein und ab zur Grenze. 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